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03.04.2022 / 2 Nisan 5782

Denk Mal am Ort: Erinnerung an Rosette und Siegmund Una

Bockenheimer Landstraße 76 1896 ließen Siegmund und Rosette Una die Villa im Frankfurter Westend im neubarocken Stil erbauen. Bis 1926 wohnte die jüdische Familie mit vier Generationen hier: Mutter Bettchen Una, Siegmund (1843-1904), Rosette (1854-1942) und die Töchter mit ihren Familien.

Was aber geschah der jüdischen Familie in der NS-Zeit? Blieben Rosette, ihre Töchter und Enkelinnen in Frankfurt? Überlebten sie oder wurden sie Opfer des Holocaust? Dieser verborgenen Geschichte spürte Christine Hartwig-Thürmer für die Ausstellung des Historischen Museums, „Frankfurt und der NS – das Stadtlabor auf der Spurensuche im Heute 2021“ nach. Die unerwarteten Erkenntnisse werden am Haus Bockenheimer Landstraße 76 präsentiert. Dieses Haus ist das einzige, was von der angesehenen jüdischen Familie in Frankfurt geblieben ist. Eine Erinnerung an das gute Leben von Siegmund und Rosette Una in der 125 Jahre alten Westendvilla steht noch aus.

Ort: Bockenheimer Landstraße 76, 60325 Frankfurt am Main

Zum gesamten Programm

Termininfos

Termin
03.04.2022
Beginn
12:00 Uhr
Ende
13:30 Uhr
Eintritt
Eintritt frei, Anmeldung per Mail erforderlich: denkmalamort@gmail.com
Veranstalter
KUBIN e.V.

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