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Jüdische Volkshochschule Frankfurt am Main

Das neue Herbst/Winterprogramm '22 ist da!

Das Herbst/Winterprogramm läuft vom 7. September bis 26. Februar 2023

Das Angebot der JVHS richtet sich an alle, die Interesse an jüdischer Kultur und Geschichte haben. Führungen, Vorträge, Lesungen, kreative Workshops und Exkursionen zu allgemeinen sowie spezifischen Themen gehören ebenso zum Programm wie Hebräisch-, Althebräisch, Jiddisch und Ladinosprachkurse sowie Seminare über jüdische Religionsphilosophie, die den jeweils jüdischen Spuren nachgehen. Darüber hinaus kooperiert die JVHS mit anderen Bildungsträgern der Erwachsenenbildung sowie verschiedenen Institutionen im Kulturbereich der Stadt Frankfurt und darüber hinaus.

Allgemeine Informationen

Anmeldungen zum Herbst/Winterprogramm ab sofort möglich

Die Anmeldung zu den Kursen und Veranstaltungen erfolgt entweder über unsere Webseite, die Sie zum Online Ticket-Portal Ztix weiterleitet oder über eine Ztix Vorverkaufstelle im Rhein-Main-Gebiet.

(Beim Erwerb von Karten über eine VVK Stelle werden Ihre Kontaktdaten nicht hinterlegt, bitte teilen Sie diese der JVHS in einer separaten Mail oder telefonisch noch vor Kursbeginn mit.)

Das Kursentgelt wird bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, ALG2-Empfänger/in ist das Kursentgelt um 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Die jeweilige Ermäßigung gilt unabhängig vom Wohnsitz. Für eine Anmeldung mit Frankfurt-Pass wenden Sie sich bitte direkt an die JVHS per Email oder Telefon.

Telefonische Sprechzeiten der JVHS

Montag–Donnerstag: 9.30–15.00 Uhr

Tel: 069 768036-170 oder volkshochschule@jg-ffm.de

Anmeldung zu individuellen Gruppenführungen in der Westend-Synagoge

Die Terminvereinbarung für Gruppenführungen mit maximal 35 Personen durch die Westend-Synagoge erfolgt per E-Mail an: synagogenfuehrungen@jg-ffm.de.

Für Privatgruppen beträgt die Führungsgebühr 85,00 Euro.

Für Schulen, Universitäten/ Hochschulen sowie andere Multiplikatoren sind Gruppenführungen kostenfrei buchbar.

(Bitte beachten Sie, dass die Terminanfrage ca. einen Monat im Voraus erfolgen muss.)

Während der hessischen Schulferien, gesetzlichen und an jüdischen Feiertagen finden keine Kurse, Veranstaltungen oder Führungen statt.

Termine und Ortsänderungen unter Vorbehalt. Veranstaltungen finden nur bei genügender Teilnehmerzahl statt.

Im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie gelten bei Veranstaltungen der JVHS derzeit folgende Regeln

Akut erkrankte Personen dürfen an keiner Veranstaltung teilnehmen. In Innenräumen wird darum gebeten, einen Mund-/Nasenschutz zu tragen, wobei dies keine Pflicht ist. (Änderungen vorbehalten)

Sprachkurse

Hebräisch, Jiddisch und mehr

Die Anmeldung und Bezahlung der Kurse und Veranstaltungen erfolgt entweder über die untenstehenden Anmeldelinks beim Ticket-Portal "Ztix" oder über eine öffentliche Vorverkaufstelle in der Rhein-Main-Region. (Beim Erwerb von Karten über eine VVK Stelle werden Ihre Kontaktdaten nicht hinterlegt, bitte teilen Sie diese der JVHS per Mail oder telefonisch noch vor Kursbeginn mit.)

Telefonische Auskunft über den geöffneten VVK in der Region Rhein-Main: 06151-6294610

Das Kursentgelt ist bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, Sozialhilfeempfänger/in ist das Kursentgelt um ca. 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Ebenso berücksichtigen wir den Frankfurt-Pass. Für eine Anmeldung mit letzterem wenden Sie sich bitte direkt an die JVHS per Email oder Telefon.

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Sollten Sie an einem reinen Digitalkurs interessiert sein, kommen Sie bitte auf uns zu. Ab 5 Teilnehmer*innen bieten wir einen neuen Kurs an.

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MODERNES HEBRÄISCH

Falls Sie sich nicht sicher sind, welches Kursniveau für Sie geeignet ist, bietet unsere Dozentin Riki Zaltzman einen telefonischen Einstufungstest an. Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch oder per E-Mail. Lehrmaterialien werden von der Lehrkraft mitgebracht. Das Lehrbuch Be’al Pe Uvictav Helek Alef wird im Kurs erworben.

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IWRITH 1 (Anfängerkurs) mit Riki Zaltzman

In diesem Kurs lernen Sie zunächst die hebräischen Buchstaben in Druckschrift und in Schreibschrift zu lesen und zu schreiben. Sie schreiben erste Wörter eigenständig und setzen Zeichen für die Vokale. Kurze Texte werden gelesen und grundlegende Vokabeln vermittelt. Ebenso erwerben Sie erste grammatische Kenntnisse wie Nomen im Singular und Plural.

Dienstags, 13. September bis 21. Februar 2023, 18.15 – 19.45 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

Hier geht es zur Anmeldung

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IWRITH 2 mit Riki Zaltzman

In diesem Kurs lernen Sie die Konjugation der Verben im Präsenz, üben das Stellen von Fragen und deren Beantwortung. Ebenso werden kleine Texte gelesen und kurze Gespräche geführt und die Grammatik von Adjektiven, Personalpronomen und Präpositionen gelernt.

Dienstags, 13. September bis 21. Februar 2023, 19.45 – 21.15 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

Hier geht es zur Anmeldung

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IWRITH 3 mit Riki Zaltzman

Sie lernen die Formen des Infinitivs und die Regeln für dessen Gebrauch kennen. Sie üben das Lesen hebräischer Texte und Dialoge, über die Sie beginnen zu sprechen. Dazu kommen jetzt auch Themen wie Uhrzeit und Kalender sowie die Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Zahlen.

Donnerstags, 15. September bis 02. Februar 2023, 18.15 – 19.45 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

Hier geht es zur Anmeldung

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IWRITH 4 mit Riki Zaltzman

Sie lernen Texte und Dialoge mit weiteren Deklinationen kennen und lesen Texte in Druckschrift. Themen sind die Klasse, der Unterricht, das Zuhause und alltägliche kleine Gespräche. Außerdem beginnen Sie kurze Texte zu schreiben. Vergangenheitsformen und deren Konjugation werden eingeführt und gelernt.

Mittwochs, 14. September bis 08. Februar 2023, 18.15 – 19.45 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

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IWRITH 5 mit Hanna Jerusalem

Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache nimmt zu, und Sie erweitern Ihren Wortschatz und Grammatikkenntnisse. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Übungen mündlich wie schriftlich werden systematisch erweitert.

Mittwochs, 14. September bis 08. Februar 2023, 18.15 – 19.45 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

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IWRITH 6 mit Riki Zaltzman

Der Umfang und die Komplexität von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun vertieft. Konjugationen und die Vergangenheitsform werden gefestigt. Mündliche und schriftliche Übungen werden erweitert fortgesetzt.

Donnerstags, 15. September bis 02. Februar 2023, 19.45 – 21.15 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

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IWRITH 7 mit Hanna Jerusalem

In Vorbereitung auf den Konversationskurs üben Sie das freie Sprechen mithilfe von längeren Gesprächen und eignen sich dazu das erforderliche Vokabular an. Das Schreiben von komplexeren Texten wird mithilfe von weiteren Verbkonjugationen in Präsenz und Vergangenheit sowie Konnektoren ausgebaut.

Dienstags, 15. September bis 02. Februar 2023, 19.45 – 21.15 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

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IWRITH Konversation mit Hanna Jerusalem

In diesem Kurs üben Sie das freie Sprechen und eignen sich dazu das erforderliche Vokabular an. Sie gehen mit gängigen Satzkonstruktionen um, üben die bisher erlernte Grammatik und verwenden Konnektoren sowie häufig angewandte Redewendungen.

--Kursbeginn um eine Woche verschoben--

NEU Montags, 19. September bis 27. Februar 2023, 18.15 – 19.45 Uhr

ALT Montags, 12. September bis 20. Februar 2023, 18.15 – 19.45 Uhr
16 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203

Entgelt: € 192,– / ermäßigt € 160,–

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ALTHEBRÄISCH

EINE EINFÜHRUNG

Mit Hanna Jerusalem.

Nach einer Einführung in das ABC im Schnelldurchlauf geht die Dozentin auf die Regelungen der Schreibweisen ein und erläutert die Historie des Althebräischen. Texte aus dem ersten Buch Moses werden gelesen, übersetzt und interpretiert.

Donnerstags, 15. September bis 10. November 2022, 18.15 – 19.45 Uhr

7 Termine

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 84,– / ermäßigt € 70,–

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JIDDISCH

EINE EINFÜHRUNG IN DIE JIDDISCHE KULTUR UND SPRACHE

Mit Dr. Miriam Nebo.

In diesem Kompaktworkshop wird in die Grundlagen des Jiddischen eingeführt. Vorgestellt werden Schrift, Sprache und ihr Klang. Darüber hinaus wird die Entstehungs- und Kulturgeschichte der Sprache und das Werk wichtiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller exemplarisch präsentiert.

So, 23.10.2022; So, 30.10.2022, 10.00 – 13.30 Uhr

Do, 03.11.2022, 18.00 – 21.00 Uhr

3 Termine

Ort: Frankfurt-Westend, Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 50,– / ermäßigt € 45,–

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LADINO
EINE EINFÜHRUNG IN DIE SPRACHE UND KULTUR

Mit Karen Gerson Sarhon und in Kooperation mit dem Instituto Cervantes.

In diesem Kompaktsprachkurs lernen Sie die Kultur- und Entwicklungsgeschichte des Jüdisch-Spanisch, auch Ladino genannt, kennen. Anhand von Musik, Texten, Kochrezepten und gemeinsamer Konversation vermittelt dieser Kurs, wie lebendig Ladino auch heute noch ist. Vorkenntnisse in Spanisch sind von Vorteil aber keine Voraussetzung.

Di, 25.10.; 01.11.; 08.11.2022, 18.30 – 20.00 Uhr

3 Termine

Ort: Online-Workshop in englischer Sprache per Teams
Entgelt: € 35,– / ermäßigt € 30,–

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Workshops

Kunst-, Koch- und Sportangebot

HEBRÄISCHE KALLIGRAPHIE UND HANDLETTERING
EINE EINFÜHRUNG

Mit Roy Shapira.

In diesem Kurs werden die Grundlagen der Kalligraphie, der Kunst der schönen Buchstaben, erlernt. Roy Shapira führt in die Herkunft und Geschichte der Kalligraphie – Ktiva-Tama – ein, stellt die verschiedenen Werkzeuge vor und zeigt die Grundlagen der Pinselführung. Im Unterschied zum einfachen Schreiben steht das “handwerkliche” Selbermachen und das kunstvolle sowie kreative Gestalten mittels hebräischer Buchstaben im Vordergrund.

Sonntags, 11. September und 18. September 2022, 12.00 – 15.00 Uhr

2 Termine

Ort: Kunstraum, 4. OG im Philanthropin, Hebelstraße 15 -17, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 30 / ermäßigt € 20 (Inkl. 10 Euro für Material)

-- KURSVERLÄNGERUNG --

Sonntags, 02. Oktober bis 06. November 2022, 12.00 – 15.00 Uhr

4 Termine (Bitte beachten Sie, dass während der Herbstferien und an jüdischen Feiertagen kein Unterricht stattfindet)

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203

Entgelt: € 50,– / ermäßigt € 40,– (Inkl. 10 Euro für Material)

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NEU:

TRADITIONELLE JÜDISCHE KÜCHE
KLASSIKER

Mit Riki Zaltzman.

Challahbrot, Hamantaschen oder auch Rugelach gehören neben Pitabrot, Hummus und mehr zu den Klassikern der facettenreichen jüdischen Küche. Gemeinsam mit Riki Zaltzman tauchen Sie unter anderem ein in die kulinarischen Festtagsbräuche und Leckereien von herzhaft bis süß. Geschichten zu den verschiedenen Feiertagen wie Rosh haShana oder Chanukka runden diesen Kochworkshop ab.

Sonntags, 11. September und 18. September 2022, 11.00 – 14.00 Uhr

2 Termine

Ort: Küche der Kita im Ignaz Bubis Gemeindezentrum, Savignystraße 66, 60325 Frankfurt a.M.

Entgelt € 40 / ermäßigt € 35 (inkl. 15 Euro für Zutaten)

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KOSCHERE KÜCHE

KREATIVE REZEPTE AUS ISRAEL

Mit Chen Jerusalem.

Israel ist ein Melting Pot und hat eine außergewöhnlich diverse Küche entwickelt, die die Vielfalt der aufeinandertreffenden Kulturen reflektiert. Lernen Sie eine Auswahl der häufig verwendeten Gewürze kennen und experimentieren Sie ein wenig mit dem gelernten Designer und kreativen Koch Chen Jerusalem.

Sonntags, 20. November und 27. November 2022, 12.00 – 15.00 Uhr

2 Termine

Ort: Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 40,– / ermäßigt € 35,– (inkl. 15 Euro für Zutaten)

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Sonntags, 19. Februar und 26. Februar 2023, 12.00 – 15.00 Uhr

2 Termine

Ort: Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 40,– / ermäßigt € 35,– (inkl. 15 Euro für Zutaten)

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FELDENKRAIS

IN KOOPERATION MIT DEM TURN- UND SPORTVEREIN MAKKABI FRANKFURT A.M.

Durch die Methode des Feldenkrais wird die Wahrnehmung des eigenen Seins und weitere Aspekte des menschlichen Wesens verbessert, wie zum Beispiel die Erkenntnis von Umständen durch das Nutzen der eigenen Sinne. Dabei werden jegliche Facetten des menschlichen Körpers angesprochen und dadurch auf Trab gehalten und Resultate wie eine erhöhte Leistungsfähigkeit, neuerworbene Kreativität und ein gesteigertes Wohlbefinden erworben.

Mittwochs, 14. September bis 08. Februar 2023, 18.00

19.00 Uhr

16 Termine

Ort: Aula im Philanthropin, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 112,– / ermäßigt € 80,–

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KRAV MAGA

IN KOOPERATION MIT DEM TURN- UND SPORTVEREIN MAKKABI FRANKFURT A.M.

Mit David Neumann.

Im Krav Maga geht es darum, ein Verständnis für reale Gewalt zu gewinnen. Dabei geht es neben physischen Techniken und deren Training um Aufmerksamkeit und Wachsamkeit im Kontext von Konfliktvermeidungsstrategien, um das richtige Deuten von Körpersprache, das Beurteilen von anatomischen Parametern und um die bewusste Wahrnehmung und Analyse der Umwelt. Zudem fokussiert sich Krav Maga auf die Schulung des Durchhaltevermögens, welches nicht nur im Kontext realer Selbstverteidigung eine Fähigkeit im Rahmen sozialer Kompetenzen ist.

Mittwochs, 14. September bis 08. Februar 2023, 19.45

21.15 Uhr

16 Termine

Ort: Sporthalle (beim Pausenhof) im Philanthropin, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 168,– / ermäßigt € 120,–

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NEU:

RIKUDEI AM

ISRAELISCHER TANZ FÜR ANFÄNGER

Mit Iris Lazimi.

Im Judentum hat das Tanzen eine lange Tradition und ist fester Bestandteil von Festen und Feiern. Nicht zuletzt die Bibel und der Talmud verweisen an vielen Stellen auf die Tanzpraxis. Rikudei Am ist eine Art „Volkstanz“, welcher je nach Choreografie meist zu bestimmten hebräischen Liedern ausgeführt wird. Dazu gehören Kreis-, Partner- und Reihentänze. In diesem kompakten Tanzkurs lernen Sie eine Auswahl an Choreografien, die häufig auch von Israelis selbst an den Stränden Tel Avivs getanzt werden.

Sonntags, 30. Oktober,

Sonntags, 06. November und 13. November 2022, 11.00

13.15 Uhr

3 Termine

Ort: Sporthalle (beim Pausenhof) im Philanthropin, Hebelstraße 15–17, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 47,– / ermäßigt € 40,–

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Exkursionen, Rundgänge, Führungen

In Frankfurt und Umgebung

DIE WESTEND-SYNAGOGE

FÜHRUNG

Verbunden mit einer Einführung in die Geschichte der Westend-Synagoge, werden die Verbindungslinien zwischen Architektur und Liturgie, die Beziehungen zwischen Bauweise und Funktion als Gotteshaus aufgezeigt. In einem historischen Abriss wird die Geschichte des Frankfurter Judentums vor dem Hintergrund religiöser Symbole in der Synagoge entwickelt. Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

Entgelt: € 12, ermäßigt € 10

Treffpunkt: Eingang im Anbau zur Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Str. 30, 60323 Frankfurt a.M.

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Führungen für Erwachsene

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Donnerstag, 22. September 2022, 19.00 – 20.30 Uhr mit Gabriela Schlick-Bamberger

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Donnerstag, 06. Oktober 2022, 19.00 – 20.30 Uhr mit Ephraim Minzloff

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Mittwoch, 02. November 2022, 18.00 – 19.30 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

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Donnerstag, 17. November 2022, 18.00 – 19.30 Uhr mit Gabriela Schlick-Bamberger

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Mittwoch, 07. Dezember 2022, 17.30 – 19.00 Uhr mit Ephraim Minzloff

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Donnerstag, 12. Januar 2023, 18.00 – 19.30 Uhr mit Emil Bergfeld

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Mittwoch, 25. Januar 2023, 18.30 – 20.00 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

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Donnerstag, 09. Februar 2023, 18.00 – 19.30 Uhr mit Emil Bergfeld

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Führungen für Familien mit Kindern

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Sonntag, 23. Oktober 2022, 15.00 – 16.30 Uhr mit Tamara Ikhaev

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Sonntag, 20. November 2022, 14.00 – 15.30 Uhr mit Tamara Ikhaev

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Sonntag, 22. Januar 2023, 14.30 – 16.00 Uhr mit Esther Ellrodt-Freiman

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JÜDISCHES WORMS – ZU DEN SCHUM-STÄDTEN (2/3)

EXKURSION

Mit. Gabriela Schlick-Bamberger.

In der SchUM-Stadt Worms ist auch heute noch eindrücklich anhand von Stadtmauerresten und städtebaulichen Rekonstruktionen das einstig florierende jüdische Leben des Mittelalters sichtlich erfahrbar. Historische Kellergewölbe, die wiedergewonnene Synagoge mit Frauenschul und Vorhalle sowie die Judenratsstube und Raschi-Jeschiwa verdeutlichen die unterschiedlichen, ansässigen Schichten über die Jahrhunderte und Epochen.

Sonntag, 11. September 2022, 8.30 – 18.00 Uhr

1 Termin

Treffpunkt: Genaue Informationen werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Entgelt: € 40 / ermäßigt € 35

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DAS JÜDISCHE OSTEND
RUNDGANG

Mit Gabriela Schlick-Bamberger.

Mit der Öffnung der Frankfurter Judengasse um 1800 siedelte sich ein Großteil der jüdischen Bevölkerung im Ostend an, um in nächster Nähe zu religiösen und sozialen Einrichtungen und koscheren Geschäften bleiben zu können. In der Folge entstanden ab 1850 neue Bauwerke der jüdischen Gemeinde, die um 1895 knapp die Hälfte der Bewohner des Ostend ausmachte.

-- ENTFÄLLT -- Sonntag, 18. September 2022, 14.00 – 16.00 Uhr

Alternativtermin -- Sonntag, 02. Oktober 2022, 14.00 – 16.00 Uhr

1 Termin

Treffpunkt: Zoo Frankfurt, Alfred-Brehm-Platz (beim Aufzug zu den U-Bahnen)

Entgelt: € 12 / ermäßigt € 10

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NEU:

STÉPHANE MANDELBAUM

GRUPPENFÜHRUNG IM TOWER MMK

Getragen von Faszination wie Verachtung fertigt Stéphane Mandelbaum (1961–1986) in einer kurzen Schaffenszeit von nur zehn Jahren Hunderte Porträts von Arthur Rimbaud, Pier Paolo Pasolini, Francis Bacon, Pierre Goldman, seinem Großvater Szulim und Vater Arié Mandelbaum, aber auch von nationalsozialistischen Verbrechern wie Joseph Goebbels oder Ernst Röhm an. Mit Kugelschreiber, Ölfarbe, Blei- oder Buntstift, klein und vereinzelt oder überlebensgroß, mit Kritzeleien, Texten auf Französisch, Jiddisch, Italienisch oder Deutsch und collagierten Zeitungsausschnitten nähert sich Mandelbaum in zahlreichen Porträts den Charakteren an. Seine jüdische Herkunft, Belgiens Kolonialgeschichte, aber auch das Nachtleben und die Unterwelt Brüssels durchdringen immer tiefer sein Werk und bestimmen sein Leben. Stets getrieben von den Fragen: Woher komme ich und was kann ich sein?

Sonntag, 23. Oktobert 2022, 15.00 – 16.00 Uhr

1 Termin

Ort: TOWER MMK, TaunusTurm, Taunustor 1, 60310 Frankfurt a.M.

Entgelt: Kostenfreie Voranmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme. Eintrittsgebühr von € 8 / ermäßigt € 4 wird vor Ort im Museum fällig.

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MARCEL REICH-RANICKI. EIN LEBEN, VIELE ROLLEN

HIGHLIGHTFÜHRUNG IN DER DEUTSCHEN NATIONALBIBLIOTHEK

Mit Dr. Sylvia Asmus

Wer war Marcel Reich-Ranicki? Worauf sollte bei einer Ausstellung über ihn geblickt werden, woran erinnert? Die ungeheure Lebensleistung, die zahlreichen Betätigungsfelder, aber auch die historischen Ereignisse, die Reich-Ranickis Biografie so stark beeinflusst haben, machen es schwer, das Phänomen Reich-Ranicki zu fassen. Aber sie machen es umso spannender, den vielen verschiedenen Rollen, die Reich-Ranicki in seinem Leben einnahm oder einnehmen musste, nachzuspüren. In sieben Kapiteln widmet sich die Ausstellung der vielschichtigen Person Reich-Ranickis, in der Sie ihn als Zeitzeugen, Heimatsuchenden, Kritiker, Literaturvermittler, Freund, Medienstar kennenlernen und als jemanden, der sein Verhältnis zum Judentum selbst als ambivalent beschrieb.

Donnerstag, 27. Oktober 2022 von 14.00 – 15.00 Uhr

1 Termin

Ort: Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt a.M.

Entgeld: kostenfreie Anmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme

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Montag, 28. November 2022 von 18.00 – 19.00 Uhr

1 Termin

Ort: Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt a.M.

Entgeld: kostenfreie Anmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme

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AUF DEN SPUREN DER FRANKFURTER JÜDISCHEN GESCHICHTE – DIE ALTSTADT FRANKFURTS IM 19. UND 20. JAHRHUNDERT

RUNDGANG

Mit Gabriela Schlick-Bamberger.

Frankfurt am Main galt in der Vergangenheit lange als „die jüdischste aller Städte“. In der Messe und Handelsstadt ist seit 1150 eine Jüdische Gemeinde nachgewiesen. Wie sehr sie für die Stadt Frankfurt von Bedeutung war – sei es als politischer Spielball, sei es als Steuerzahler – wird an den verschiedenen Stationen bei diesem Rundgang sichtbar werden, wie etwa die Tatsache, dass sich die jüdischen Frankfurterinnen und Frankfurter ihrer Heimatstadt besonders verpflichtet fühlten und sich bei der Entwicklung von Stadt und Stadtgesellschaft, aber auch weit darüber hinaus, einbrachten.

Sonntag, 06. November 2022 von 14.00 – 16.00 Uhr

1 Termin

Treffpunkt: Vor der Paulskirche, Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt a.M.

Entgelt € 12 / ermäßigt € 10

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BEERDIGUNGSBRÄUCHE IM JUDENTUM DER NEUE JÜDISCHE FRIEDHOF

RUNDGANG

Mit Majer Szanckower.

Warum gibt es in den jüdischen Gemeinden die Beerdigungsbrüderschaft Chewra Kadischa? Warum erhält jeder Verstorbene einen einfachen unbehandelten Holzsarg zugewiesen? Was ist damit gemeint, wenn es heißt: „Das letzte Hemd trägt keine Taschen? Diese und viele weitere Fragen wird Majer Szanckower, Leiter der Jüdischen Friedhöfe in Frankfurt, bei einem Rundgang beantworten und die Bedeutung der verschiedenen Gräberfelder des Friedhofs erläutern.

Sonntag, 13. November 2022, 14.00 – 16.00 Uhr

1 Termin

Treffpunkt: Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238, 60320 Frankfurt a.M., vor dem Eingang zum Verwaltungsbüro

Entgelt: € 12 / ermäßigt € 10

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NEU:

MAHNMALE IM ÖFFENTLICHEN RAUM - DIE ERINNERUNGSSTÄTTE GROßMARKTHALLE

FÜHRUNG

Mit Dr. Matthias Krüger.

Als Umschlagplatz für Lebensmittel wurde die Großmarkthalle im Ostend Mitte der 1920er Jahre entworfen, welche über eine neueste bautechnische Anlage mit Bahnanschlüssen, großen Kühlkellern, überdachten Gleisen und einem eigenen Befehlsstellwerk verfügte. Von der Geheimen Staatspolizei und NSDAP-Gauleitung wurde dieser verkehrstechnisch günstig gelegene Ort zwischen Hafenbahn und Ostbahnhof ab 1941 für Massendeportationen von Jüdinnen und Juden aus Frankfurt genutzt. Anhand des öffentlichen Teil der heutigen Gedenkstätte wird der Kunsthistoriker Dr. Matthias Krüger in einer Führung über Mahnmale im Öffentlichen Raum erzählen.

Sonntag, 20. November 2022, 14.00 – 16.00 Uhr

1 Termin

Ort: Gedenkstätte Großmarkthalle, Außenbereich, Philipp-Holzmann-Weg, 60314 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 12 / ermäßigt € 10

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NEU:

CHAGALL. WELT IN AUFRUHR

GRUPPENFÜHRUNG IN DER SCHIRN KUNSTHALLE

Marc Chagall gilt als Poet unter den Künstlern der Moderne. In einer großen Ausstellung beleuchtet die SCHIRN eine bislang wenig bekannte Seite seines Schaffens: Chagalls Werke der 1930er- und 1940er-Jahre, in denen sich seine farbenfrohe Palette verdunkelt. Das Werk und Leben des jüdischen Malers wurde maßgeblich durch die Kunstpolitik der Nationalsozialisten und den Holocaust geprägt. Bereits in den frühen 1930er-Jahren thematisierte Chagall in seiner Kunst den immer aggressiver werdenden Antisemitismus und emigrierte 1941 schließlich in die USA. Sein künstlerisches Schaffen in diesen Jahren berührt zentrale Themen wie Identität, Heimat und Exil.

Mittwoch, 23. November 2022, 18.00 – 19.00 Uhr

1 Termin

Ort: SCHIRN Kunsthalle, Römerberg, 60311 Frankfurt a.M.

Entgelt: Kostenfreie Voranmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme. Eintrittsgebühr von € 14 / ermäßigt € 10 wird vor Ort im Museum fällig.

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DER ALTE JÜDISCHE FRIEDHOF AN DER RAT-BEIL-STRAßE

FÜHRUNG

Mit Gabriela Schlick-Bamberger.

Als der größte von zwölf jüdischen Bestattungsorten in Frankfurt wurde der Alte Jüdische Friedhof an der Rat-Beil-Straße gemeinsam mit dem Hauptfriedhof 1828 eröffnet. Persönlichkeiten wie die Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim, der Nobelpreisträger Paul Ehrlich oder der Maler Moritz Daniel Oppenheim haben auf diesem Friedhof ihre Ruhestätte. Besonders sehenswert sind hier die unterschiedlichen Grabmale, welche teils stark von herkömmlichen Gestaltungen anderer jüdischer Friedhöfe abweichen, indem sie im Laufe des 19. Jahrhunderts zunehmend aufwendiger und prunkvoller gestaltet wurden.

Sonntag, 04. Dezember 2022, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

1 Termin

Ort: Rat-Beil-Straße, 60318 Frankfurt a.M.

Entgelt: € 12 / ermäßigt € 10

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NEU:

ZURÜCK INS LICHT. VIER KÜNSTLERINNEN - IHRE WERKE. IHRE WEGE

GRUPPENFÜHRUNG IM JÜDISCHEN MUSEUM FRANKFURT

In den letzten Jahren rückten in Museumsausstellungen immer wieder Künstlerinnen in den Fokus, die während des Nationalsozialismus ins Exil gingen und aus dem internationalen Kunstfokus der Nachkriegszeit verschwanden (Lotte Laserstein) und/oder deren Kunst nicht zu den Avant-Garden der Nachkriegszeit gehörten (Ottilie W. Röderstein). In dieser Ausstellung werden die Karrieren der Künstlerinnen Erna Pinner (1890, Frankfurt a.M. – 1987, London), Rosy Lilienfeld (1896, Frankfurt a.M. – 1942, Auschwitz), Amalie Seckbach (1870, Hungen – 1944, Theresienstadt) und Ruth Cahn (1875, Frankfurt a.M. – 1966, ebenda) gebührend gewürdigt und im Kontext ihrer Zeit verortet.

Sonntag, 04. Dezember 2022,15.00 – 16.30 Uhr

1 Termin

Ort: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt a.M.

Entgelt: Kostenfreie Voranmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme. Eintrittsgebühr von € 7 wird vor Ort im Museum fällig.

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NEU:

SPURENSUCHE IN DER KUNST – EINFÜHRUNG IN DIE PROVENIENZFORSCHUNG

EXKLUSIVFÜHRUNG IM STÄDEL MUSEUM

Mit Dr. Iris Schmeisser.

Die Provenienzforschung beschäftigt sich mit der Provenienz (Herkunft) von Kulturgütern. Besonders Kunstwerke, die nach 1933 von Museen erworben werden, müssen immer kritisch auf ihre Herkunft untersucht werden, um mögliche Restitutionsfälle, meist im Fall von ehemals jüdischen Vorbesitzern, von rechtmäßigen Ankäufen oder Schenkungen aufzudecken und unterscheiden zu können. Dr. Iris Schmeisser, Provenienzforscherin und seit 2014 Leiterin des Städel Archivs, wird in dieser Führung durch die Sammlung Moderne des Städel Museum ausgewählte Kunstwerke unter dem Aspekt der Provenienzforschung vorstellen.

Donnerstag, 08. Dezember 2022, 17.00 Uhr – 18.30 Uhr

1 Termin

Ort: Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt

Entgelt: kostenfreie Voranmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme. Eintrittsgebühr von € 16/ ermäßigt € 14 wird vor Ort im Museum fällig

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Vorträge

Religion und Kultur

NEU:

JOHN ELSAS. VOM BÖRSENMAKLER ZUM KÜNSTLER

EXKLUSIVER VORTRAG IN DER GRAPHISCHEN SAMMLUNG DES STÄDEL MUSEUM

Mit Dr. Dorothee Hoppe

John Elsas wurde 1851 in Frankfurt am Main als Sohn jüdischer Eltern geboren. Nach der Schulzeit im Philanthropin und einer Ausbildung zum Handelsmann arbeitete er als selbstständiger Börsenmakler und lebte mit seiner Familie in Frankfurt. Erst im Alter zeichnete er bunte Bildgeschichten für seine zwei Enkel, später entstanden Collagen und Aquarelle, nun für Erwachsene, mit humorvollen und oft auch ernsten Versen unter der Darstellung. Noch zu seinen Lebzeiten wurden Elsas’ Bilder auf fünf Ausstellungen in den Jahren 1929 bis 1931 in Galerien in Berlin, Zürich, München und Mannheim gezeigt, mit sehr positiven Besprechungen in den Feuilletons. Bei seinem Tod im Jahr 1935 hinterließ Elsas 25.000 Blätter aus seinen letzten zehn Lebens­jahren, die man erst nach sechzig Jahren wiederent­deckte.

Donnerstag, 06. Oktober 2022, 17.30 Uhr – 19.00 Uhr

1 Termin

Ort: Graphische Sammlung des Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt

Entgelt: Kostenfreie Voranmeldung über die JVHS ist Voraussetzung für eine Teilnahme. Eintrittsgebühr von € 10 / ermäßigt € 10 wird vor Ort im Museum fällig.

(Eintrittspreis im gedruckten Programm abweichend, da es sich um ein temporäres, vergünstigtes Sonderangebot des Museums handelt)

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KASCHRUT - EINFÜHRUNG IN DIE JÜDISCHEN SPEISEGESETZE

VORTRAG

Mit Rabbiner Avichai Apel

Im Judentum werden die Voraussetzungen für die Zubereitung und den Verzehr von Speisen Kaschrut genannt. ‚Rein‘ und damit ‚erlaubt‘ sind koschere Speisen – nicht koscher ist bspw. der Genuss von blutigem Fleisch oder der gemeinsame Verzehr von Milch- und Fleischprodukten. Einen Überblick über die Vielzahl an Geboten und Vorschriften gibt Rabbiner Apel in diesem Vortrag.

Donnerstag, 03. November 2022, 19.00 Uhr – 20.30 Uhr

1 Termin

Ort: Westend-Synagoge Frankfurt am Main, Kidduschraum, Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt

Entgelt: € 9, ermäßigt € 7

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NEU:

DIE ROTEN JUDEN IN DER JIDDISCHEN KULTUR

VORTRAG

Mit. Prof. Dr. Rebekka Voß

Die Roten Juden waren ein mythisches Volk, das angeblich isoliert am Rande der bekannten Welt lebte und als Stamm jüdischer Krieger mit roten Gesichtern, Haaren, Bärten und Kleidung lebte. Sie werden im Allgemeinen mit den zehn verlorenen Stämmen Israels identifiziert, die einer bekannten jüdischen Legende zufolge an einem unbekannten Ort lebten, seit sie im 8. Jahrhundert v. Chr. ins Exil geschickt wurden, als die Assyrer ihr altes Königreich zerstörten. Die heute weit weniger bekannte rote Variante dieser verschollenen Stämme war eine Erfindung der spätmittelalterlichen deutschen Volkskultur. Die „Roten Juden“ sind einzigartig im Deutschen mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Diese eigenwillige Figur und Beschreibung wurde ins Jiddische übernommen, die beiden Kulturen haben die Roten Juden jedoch unterschiedlich entwickelt, wie Prof. Dr. Rebekka Voß, Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Judaistik der Goethe-Universität Frankfurt eindrücklich erzählen wird.

Mittwoch, 30. November 2022, 18.30 – 19.30 Uhr

1 Termin

Ort: Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main, Westendstr. 43, 5. OG, 60325 Frankfurt

Entgelt: € 9, ermäßigt € 7

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NEU:

CHANUKKA - EINFÜHRUNG IN DAS LICHTERFEST

VORTRAG

Mit Rabbiner Julian-Chaim Soussan.

Am Lichterfest Chanukka erinnern Jüdinnen und Juden acht Tage lang an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr., nachdem die Makkabäer erfolgreich die Herrschaft des Seleukidenreiches über Judäa beenden konnten. Jeden Tag wird ein Licht der Menora angezündet, bis am Ende acht Kerzen brennen. Dieser Brauch erinnert an das Chanukkawunder, wonach im Zuge der Kämpfe mit den Seleukiden nur ein Krug geweihtes Öl aufzufinden war, das lediglich einen Tag ausreichen sollte. Wider Erwarten brannte das Licht acht Tage lang, woran die acht Arme des Chanukkaleuchters erinnern.

Donnerstag, 08. Dezember 2022, 18.30 – 20.00 Uhr

1 Termin

Ort: Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main, 5. OG, Westendstr. 43, 60325 Frankfurt

Entgelt: € 9, ermäßigt € 7

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Kontakt

Jüdische Volkshochschule
Ira Haller
Westendstraße 43
60325 Frankfurt am Main

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