Menü

Jüdische Volkshochschule

Zur Zeit nur Online Unterricht möglich

Online Sprachkurse finden statt, alle Führungen bis Ende Juni sind abgesagt!!!

Auch im kommenden Semester kann es bedingt durch die behördlichen Corona-Auflagen vorkommen, dass eine Veranstaltung / Kurs schnell ausgebucht bzw. abgesagt wird. Wenn ein Sprachkurs bereits ausgebucht ist, werden wir versuchen Ihnen einen zusätzlichen Kurs bei ausreichender Teilnehmerzahl anzubieten, dafür besteht die Möglichkeit sich über unseren Sekretariat auf eine Warteliste zu setzten, am einfachsten geht es per Mail.

Das Angebot der Jüdischen Volkshochschule richtet sich an alle, die Interesse an jüdischer Kultur und Geschichte haben. Kurse, Studientage, Vorträge, Lesungen und Exkursionen zu allgemeinen aber auch zu spezifischen Themen gehören ebenso zum Programm wie Hebräisch- und Jiddisch-Sprachkurse, Seminare über jüdische Religionsphilosophie, aber auch Koch- und Tanzkurse. Kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung, die den jeweils jüdischen Spuren nachgehen, sind bei den Teilnehmern ebenso beliebt wie die größeren Exkursionen ins europäische Ausland. Darüber hinaus kooperiert die Jüdische Volkshochschule mit anderen Bildungsträgern der Erwachsenenbildung. Den Trialog der Religionen betreibt sie gemeinsam mit den entsprechenden konfessionellen Bildungsträgern in Frankfurt am Main und der Volkshochschule der Stadt Frankfurt.

Allgemeine Informationen

keine Präsenzveranstaltungen bis Ende Juni 2021

Frühjahressemester 2021: 15. Februar 2021 bis 18. Juli 2021

Die Anmeldung/Kartenerwerb zu jeder Veranstaltung muss spätestens 1 Woche vor Beginn der Veranstaltung entweder über das Online Ticket Portal "ztix" oder bei einer Vorverkaufstelle in der Region Rhein-Main erfolgen.

(Beim Erwerb von Karten über eine VVK Stelle werden Ihre Kontaktdaten nicht hinterlegt, bitte teilen Sie diese dem Sekretariat der JVHS per Mail oder telefonisch noch vor dem Kursbeginn mit!)
Telefonische Auskunft über die geöffnete VVK in der Region Rhein-Main: 06151-6294610

Hier geht es zur Kalenderübersicht und dem Kartenerwerb für das Frühjahressemster 2021

Alternativ finden Sie bei jedem untenstehenden Kurs einen Link, der Sie direkt zur Anmeldung bzw. Bezahlung führt.

Das Kursentgelt wird bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, ALG2-Empfänger/in ist das Kursentgelt um 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Den Nachweis können Sie entweder in der 1. Stunde der Kursdozentin vorlegen oder per E-Mail an das Sekretariat der Jüdischen VHS senden.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie wie gewohnt über das Sekretariat der Jüdischen Volkshochschule. Dies kann telefonisch, per Mail oder persönlich geschehen.

Telefonische Sprechzeiten Sekretariat
Mo., Mi., Fr.:8.30 – 13.00 Uhr

Tel: 069-768036-142

Die Terminvereinbarung für Gruppenführungen (momentan 10 bis 15 Personen) durch die Westend-Synagoge erfolgt per E-Mail an Frau Katzenstein: synagogenfuehrungen@jg-ffm.de.

Während der hessischen Schulferien und an jüdischen Feiertagen finden keine Kurse/Veranstaltungen statt:
24.02. u. 25.02.; 29.03. – 16.04.; 09.05.; 13.05., 16.05. – 18.05.; 24.05.; 03.06., 19.07. – 27.08.2021


Termine und Ortsänderungen unter Vorbehalt. Die Veranstaltungen finden nur bei genügender Teilnehmerzahl statt.

Übersicht Semestertermine Frühjahr 2021

Montag: 15.02., 22.02, 01.03., 08.03., 15.03., 22.03., 29.03. (KV),05.04. (Ferien), 12.04. (Ferien), 19.04., 26.04., 03.05., 10.05., 17.05. (KV), 24.05. (KV), 31.05., 07.06., 14.06., 21.06., 28.06., 05.07., 12.07.2021

Dienstag: 16.02., 23.02, 02.03., 09.03., 16.03., 23.03., 30.03. (KV), 06.04. (Ferien), 13.04. (Ferien), 20.04., 27.04., 04.05., 11.05., 18.05. (KV), 25.05., 01.06., 08.06., 15.06., 22.06., 29.06., 06.07., 13.07.2021

Mittwoch: 17.02., 24.02., 03.03., 10.03., 17.03., 24.03. (KV), 31.03. (KV), 07.04. (Ferien), 14.04. (Ferien), 21.04., 28.04., 05.05., 12.05., 19.05., 26.05., 02.06., 09.06., 16.06., 23.06., 30.06., 07.07., 14.07.2021

Donnerstag: 18.02., 25.02. (KV), 04.03., 11.03., 18.03., 25.03., 01.04. (KV), 08.04. (Ferien), 15.04. (Ferien), 22.04., 29.04., 06.05., 13.05. (KV), 20.05., 27.05., 03.06. (KV), 10.06., 17.06., 24.06., 01.07., 08.07., 15.07.2021

* KV - Keine Veranstaltung aufgrund von Festtagen, Gedenktagen und Feiertagen

Veranstaltungsorte

– Alter Jüdischer Friedhof an der Rat-Beil-Straße
– Erinnerungsstätte Großmarkthalle, Philipp-Holzmann-Weg
– Festsaal im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Eingang über die Savignystraße 66
– Freiherr-vom-Stein-Straße 30, Eingang neben der Synagoge (Anbau), II. Stock, Raum 202, 203, 204
– Gemeinderatssaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Westendstraße 43, 5. Stock
– Haus am Dom, Domplatz 3
– KZ-Gedenkstätte Mörfelden-Walldorf, Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz, 64546 Mörfelden-Walldorf
– Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53
– Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Sporthalle im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
– Neuer Jüdischer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238
– Spiegelsaal im Jugendzentrum Amichai im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
– Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9
– Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30

Sprachkurse

in Iwrith Online Kursen sind noch Restplätze frei

Seit 2020 erfolgt die Anmeldung und die Bezahlung der Kurse entweder online über das Ticket Portal "ztix" oder über eine öffentliche Vorverkaufstelle in Rhein-Main-Region. (Beim Erwerb von Karten über eine VVK Stelle werden Ihre Kontaktdaten nicht hinterlegt, bitte teilen Sie diese dem Sekretariat der JVHS per Mail oder telefonisch noch vor dem Kursbeginn mit!)

Telefonische Auskunft über die geöffnete VVK in der Region Rhein-Main: 06151-6294610

Nach einer kurzen einmaligen Registrierung bei dem Ticket Portal "ztix" können Sie sich für beliebig viele unsere Kurse anmelden bzw. bezahlen. Bei jedem untenstehenden Kurs finden Sie auch einen Link, der Sie direkt zum Online Ticket Portal führt.

Das Kursentgelt ist bei der Anmeldung fällig. Für Studierende, Pensionierte, Sozialhilfeempfänger/in ist das Kursentgelt um ca. 12% der regulären Kursgebühr ermäßigt. Den Nachweis können Sie entweder in der 1. Stunde der Kursdozentin vorlegen oder per E-Mail an das Sekretariat der Jüdischen VHS senden.

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

JIDDISCH
EINE EINFÜHRUNG IN DIE JIDDISCHE KULTUR UND SPRACHE

Mit Esther Alexander-Ihme. In diesem Blockseminar werden die Fertigkeiten des Lesens, Verstehens, Sprechens und Schreibens der jiddischen Sprache vermittelt. Darüber hinaus erfolgt eine Einführung in die jiddische Kultur und Literatur.

_ _ Terminänderung!_ _ Montags, 07. Juni und Sonntag, 13. Juni und 20. Juni 2021
3 Wochen / 12,5 UStd.
Montag, 07. Juni 2021, 19.45 – 21.45 Uhr
Sonntag, 13. Juni und 20. Juni 2021, 11.00 – 15.00 Uhr

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 45,– / ermäßigt € 40,–
Kursnummer: 1210

Hier geht es ab dem 22. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 1 – Iwrith von Anfang an

Mit Hanna Jerusalem. Gearbeitet wird mit dem bereits langjährig erprobten Lehrwerk „Be’al Pe Uvictav Helek Alef“ – Hebräisch für Deutschsprachige. Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchstaben kennen zulernen. Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen.

Montags, 26. April bis 12. Juli 2021, 18.30 – 20:00 Uhr
10 Treffen x 2 UStd = 22 UStd

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Entgelt: € 90,– / ermäßigt € 80,–
Kursnummer: 1214b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 1a

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen.

Dienstags, 16. Februar bis 23. März 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
6 Online-Treffen x 2 UStd = 12 UStd

Entgelt: € 54,– / ermäßigt € 48,–
Kursnummer: 1213a

Für die Monate Februar und März 2021 als Online-Unterricht über Videokonferenz-Plattform "Microsoft Teams".

Hier geht es ab dem 25.01.2021 zur Anmeldung / Bezahlung für Teil 1

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Dienstags, 20. April bis 13. Juli 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
12 Treffen x 2 UStd = 24 UStd

Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 108,– / ermäßigt € 96,–
Kursnummer: 1213b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 2

Mit Efrat Haas. Gearbeitet wird mit dem bereits langjährig erprobten Lehrwerk „Ivrit bekef“ – Hebräisch für Deutschsprachige. Ziel des Kurses ist es, die hebräische Schrift und die hebräischen Buchstaben kennenzulernen. Weiterhin werden wir erste kleine Gespräche in Iwrith beginnen. Wer möchte, kann gerne sein Tablet oder sein Notebook mitbringen.

Mittwochs, 17. Februar bis 24. März 2021, 18.00 – 18.40 und 18.45 – 19.30 Uhr
5 Online-Treffen x 2 UStd = 10 UStd

Entgelt: € 45,– / ermäßigt € 40,–
Kursnummer: 1211a

Für die Monate Februar und März 2021 als Online-Unterricht.

Hier geht es ab dem 25.01.2021 zur Anmeldung / Bezahlung für Teil1

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Mittwochs, 21. April bis 14. Juli 2021, 18.15 – 19.45Uhr
13 Treffen x 2 UStd = 26 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 117,– / ermäßigt € 104,–
Kursnummer: 1211b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 3

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Ziel des Kurses ist es, kleine Gespräche in Iwrith zu führen sowie das Lesen und Schreiben von hebräischen Texten aus dem Alltag. Darüber hinaus
werden wir das Konjugieren von Verben üben (Seite 30 – 60).

Donnerstags, 18. Februar bis 25. März 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
5 Online-Treffen x 2 UStd = 10 UStd

Entgelt: € 45,– / ermäßigt € 40,–
Kursnummer: 1215a

Für die Monate Februar und März 2021 als Online-Unterricht über Videokonferenz-Plattform "Microsoft Teams"

Hier geht es ab dem 25.01.2021 zur Anmeldung / Bezahlung für Teil1

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Donnerstags, 22. April bis 15. Juli 2021, 18.15 – 19.45 Uhr
11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 202
Entgelt: € 99,– / ermäßigt € 88,–
Kursnummer: 1215b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 4

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Dazu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet (Seite 60 – 100).

Donnerstags, 22. April bis 15. Juli 2021, 19.45 – 21.15 Uhr

11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Entgelt: € 99,– / ermäßigt € 88,–
Kursnummer: 1216b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 4b extra Kurs

Mit Riki Zaltzman. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Dazu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet.

Dienstags, 20. April bis 13. Juli 2021, 19.30 – 21.00 Uhr
12 Online-Treffen x 2 UStd = 24 UStd

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Entgelt: € 108,– / ermäßigt € 96,–
Kursnummer: 121

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 5

Mit Ofira Plawner. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet. (Seite 60 –100). Dazu
kommen jetzt auch Themen wie Uhrzeit und Kalender (Seite 100 –150).

Donnerstags, 18. Februar bis 25. März 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
5 Online-Treffen x 2 UStd = 10 UStd

Entgelt: € 48,– / ermäßigt € 43,–
Kursnummer: 1217a

Für die Monate Februar und März 2021 als Online-Unterricht über Videokonferenz-Plattform "Microsoft Teams"

Hier geht es ab dem 25.01.2021 zur Anmeldung / Bezahlung für Teil1

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Donnerstags, 22. April bis 15. Juli 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
11 Treffen x 2 UStd = 22 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 105,– / ermäßigt € 94,–
Kursnummer: 1217b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH 6

Mit Ofira Plawner. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Der Umfang von kleinen Gesprächen zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache wird nun zunehmen. Hinzu kommen neue Verbkonjugationen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet.

Dienstags, 16. Februar bis 23. März 2021, 18.00 – 19.30
6 Online-Treffen x 2 UStd = 12 UStd

Entgelt: € 57,– / ermäßigt € 54,–

Kursnummer: 1218a

Für die Monate Februar und März 2021 als Online-Unterricht über Videokonferenz-Plattform "Microsoft Teams"

Hier geht es ab dem 25.01.2021 zur Anmeldung / Bezahlung für Teil1

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Dienstags, 20. April bis 13. Juli 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
12 Treffen x 2 UStd = 24 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 114,– / ermäßigt € 108,–
Kursnummer: 1218b

Hier geht es ab dem 15. März 2021 zur Anmeldung / Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst 2021_ _ _MODERNES HEBRÄISCH – IWRITH KONVERSATION

Mit Hanna Jerusalem. Gearbeitet wird mit dem in Israel erprobten Be’al Pe Uvictav Helek Alef. Die Gesprächsanteile zu Themen des israelischen Alltags in hebräischer Sprache werden nun deutlich zunehmen. Hinzu kommen neue grammatikalische Konstruktionen. Mündliche und schriftliche Übungen werden systematisch ausgeweitet.

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021 und für die Monate Juni, Juli 2021 evtl. als Präsenzveranstaltung in den Räumen der Jüdischen Volkshochschule.

Montags, 19. April bis 12. Juli 2021, 20.00 – 21.30 Uhr
10 Treffen x 2 UStd = 20 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 110,– / ermäßigt € 104,–
Kursnummer: 1219b

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst 2021_ _ _ ALTHEBRÄISCH
EINE EINFÜHRUNG

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021.

Donnerstags, 22. April bis 27. Mai 2021, 19.45 Uhr – 21.15 Uhr
5 Treffen x 2 UStd = 10 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 203
Entgelt: € 55,– / ermäßigt € 52,–
Kursnummer: 1220b

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst 2021_ _ _ FIT FÜR DEN URLAUB IN ISRAEL
WORKSHOP

Online Unterricht für die Monate April und Mai 2021.

Donnerstags, 22. April bis 06. Mai 2021, 18.15 Uhr – 19.45 Uhr
3 Treffen x 2 UStd = 6 UStd
Ort: Freiherr-vom-Stein-Straße 30; Raum 204
Entgelt: € 38,– / ermäßigt € 35,–
Kursnummer: 1221b

DIALOG-ABENDE – ONLINE VERANSTALTUNGEN

im Frühjahr 2021

EIN ONLINE-DIALOG MIT JUNGEN FRANKFURTERN
ANTISEMITISMUS AUF DEM FUSSBALLPLATZ, IN DER SCHULE UND BEI DER GEDENKSTÄTTE

Beispiele, die traurig, aber zugleich auch Mut machen können.

Moderation: Roberto Fabian (Jüdische Volkshochschule Frankfurt) und Cornelia Rühlig (Margit-Horváth-Stiftung)

Gesprächspartner: Finn Löffler, ehem. Schulsprecher Klaus Holl, ehem. Schuldirektor Manfred Levy, Jüdisches Museum Frankfurt + Jugendfußballspieler des Frankfurter jüdischen Sportvereins MakkabiLouis Engelhardt, Leiter des Fußballprojektes „Kein Platz für Antisemitismus“

Antisemitismus findet nicht einfach „irgendwo“ statt, sondern mitten in unserer Gesellschaft. Antisemitisch begründetes Mobbing gehört damit auch zum Alltag in Frankfurter Schulen und auf Fußballplätzen. Es ist wichtig dies öffentlich zu benennen. Aber es ist auch an der Zeit, dagegen gezielt Handlungsstrategien zu entwickeln, aktiv und kreativ zu sein in dem Augenblick, in dem dies passiert. Damit wollen wir uns in diesem online-Gespräch beschäftigen. Frankfurter Jugendliche berichten von einzelnen konkreten Formen der Diskriminierung. Verbunden wird dies mit kurzen Interviews mit Vertretern des jüdischen Sportverbands Makkabi Deutschland und des Jüdischen Museums Frankfurt.

Dienstag, 23. Februar 2021; 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Entgelt: kostenfrei per Zoom

Nach der Anmeldung per E-Mail über das Sekretariat der JVHS erhalten Sie einen Link, mit dem Sie als Gast an dieser Online-Veranstaltung teilnehmen können. E-Mail an: volkshochschule@jg-ffm.de

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“

DIALOG ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE

VISIONEN DER HOFFNUNG IN DEN HEILIGEN SCHRIFTEN
DES JUDEN- UND CHRISTENTUMS

Mit Dr. Kornelia Siedlaczek und Roberto Fabian

An diesem Abend werden wir Ihnen ausgewählte heilige Texte des Judentums und des Christentums zu dem Thema „Visionen der Hoffnung“ vorstellen. Dies nicht nur wegen der hochaktuellen Corona-Pandemie. Wir werden Ihnen jeweils einen Abschnitt aus einem für unsere Religion heiligen Text vorstellen, erklären aber auch, was er für uns jeweils persönlich bedeutet. Daraus werden sich vielschichtige Gespräche entwickeln. Auf diese Weise können Sie selbst das eigene Wissen über die monotheistischen Religionen vertiefen. Die Referentin und der Referent werden in einem Seminarraum im Haus am Dom zugegen sein, miteinander diskutieren und mit Ihnen zu Hause Kontakt aufnehmen.

Mittwoch, 10. März 2021, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1601

Der Zugangslink für Ihre Teilnahme ist im Ticket enthalten.

Hier geht es ab dem 25.01.2021 zur Anmeldung/Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

DIALOG-ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE
REBELLION UND PROTESTE IN DER TRADITION DES JUDENTUMS

Mit Rabbiner Andrew Steinman im Gespräch mit Roberto Fabian

Die jüdische Bibel berichtet ausgiebig über Proteste und Rebellion im Judentum. So widersetzten sich die Israeliten immer wieder während der 40 Jahre andauernden Wüstenwanderung nach dem Exodus aus Ägypten gegen die Anordnungen des Führungstrios Moses, Aaron und Mirijam. Wer kennt nicht die Erzählung vom Tanz um das
Goldene Kalb und den Rückfall der Israeliten in heidnische Kulte, gerade in dem Moment, als Moses mit den Steintafeln vom Gesetzesberg herunterkommt. Aber auch in der Moderne haben sich Jüdinnen und Juden progressiven Entwicklungen angeschlossen. Der Sozialpsychologe Erich Fromm (23.03.1900 – 18.03.1980) geht in seinen Überlegungen der Frage nach, wie es gelingen kann, den Menschen Wege aus ihren kranken Gesellschaften – jenseits von Revolution und /oder Reform – zu erschließen. Bei der berühmten Rede von Martin Luther King und seinen Mitstreitern aus der Bürgerrechtsbewegung in den 1960er Jahren in den USA sind auch namhafte Vertreter aus dem amerikanischen Judentum wie etwa der Rabbiner Abraham Joschua Heschel zugegen und setzen sich für gleiche Rechte für alle Amerikaner ein. Rabbiner Andrew Steinman und Roberto Fabian werden sich in einem Seminarraum in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main miteinander im Gespräch befinden, an dem Sie als Gast online teilnehmen können.

Dienstag, 16. März 2021, 19.00 – 20.30 Uhr
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1602

Der Zugangslink für Ihre Teilnahme ist im Ticket enthalten.

Hier geht es ab dem 25.01. 2021 zur Anmeldung/Bezahlung


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Veranstaltungsreihe „Heilige Texte“

DIALOG ABEND – EINMAL ANDERS – EINMAL ONLINE
JOSEF – WEISHEIT UND TRÄUME


Lesung und Gespräch aus Schriften von Judentum, Christentum und Islam. Jüdisch Roberto Fabian, Christlich Dr. Eberhard Pausch, Islamisch Songül Yasar; Moderation: Susanna Faust-Kallenberg
Referentinnen/Referenten aus Judentum, Christentum und Islam stellen ihre jeweilige Perspektive anhand eines ausgewählten Heiligen Textes dar und tauschen sich im Anschluss daran aus, welche Gemeinsamkeiten, aber auch, welche Unterschiede zwischen den Religionen bestehen.

Mittwoch, 19. Mai 2021, 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Ort: Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9
Entgelt: kostenfrei
Kursnummer: 4011

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen unbedingt erforderlich!
E-Mail an: keb.frankfurt@bistumlimburg.de oder per Telefon: 069 800 8718 - 460.

Judentum ganz praktisch erleben

Kochen, Tanzen, Entspannung und Selbstverteidigung

KOCHKURS
KOSCHERE KÜCHE – REZEPTE ZUM AUSPROBIEREN AUS DER JÜDISCH-ISRAELISCHEN KÜCHE

Mit Hanna Jerusalem.

Genießen Sie die jüdisch-israelische Küche, die Vielfalt der Gewürze und des Geschmacks aus dem Schmelztiegel Israels und der Diaspora. Gerne können Sie bei der Anmeldung Ihren speziellen Rezeptwunsch mitteilen. Hanna Jerusalem ist Lehrerin an der I. E. Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main und leitet seit vielen Semestern den Kochkurs „Koschere Küche“.

Sonntags, vorrausichtlich im Herbst 2021
2 Termine jeweils 12.00 – 14.00 Uhr
Ort: Lehrküche im Philanthropin, Hebelstraße 15 – 17
E4tgelt: für beide Termine: € 36,– / ermässigt € 33,50 (inkl. € 15,– für Zutaten)
Kursnummer: 1010

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

WORKSHOP
ISRAELISCHE, JIDDISCHE UND CHASSIDISCHE TÄNZE

Mit Iris Lazimi. Für Anfänger und leicht Fortgeschrittene.

An drei Abenden wollen wir uns den israelischen, jiddischen und chassidischen Tänzen zuwenden. Ausgewählte alte und neue Tänze werden in diesem Kurs systematisch eingeführt und gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erprobt. Iris Lazimi unterrichtet israelische, jiddische und chassidische Tänze in den Jüdischen Gemeinden Darmstadt, Wiesbaden und Frankfurt am Main.

Mittwochs, vorrausichtlich im Herbst 2021
3 Termine jeweils 20.00 – 21.30 Uhr
Ort: Spiegelsaal im UG beim Jugendzentrum Amichai im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66
Entgelt: € 27,– / ermässigt € 22,–
Kursnummer: 1011

Hier geht es Anfang Mai zur Anmeldung/Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Kooperationen der Jüdischen Volkshochschule mit dem Sportverein TUS Makkabi Frankfurt

ENTSPANNUNG
FELDENKRAIS-KURS

Mit Ruth Jäger.

Durch die Methode des Feldenkrais wird die Wahrnehmung des eigenen Seins und weitere Aspekte des menschlichen Wesens verbessert, wie zum Beispiel die Erkenntnis von Umständen durch das Nutzen der eigenen Sinne. Dabei werden jegliche Fassetten des menschlichen Körpers angesprochen und dadurch auf Trab gehalten. Dadurch werden Resultate wie eine erhöhte Leistungsfähigkeit, neuerworbene Kreativität und ein gesteigertes Wohlbefinden erworben.

Dienstags, vorraussichtlich Juni
12 Termine jeweils 18.45 – 20.00 Uhr
Ort: Spiegelsaal im Philanthropin, 4. Stock, Hebelstraße 15 – 17
Entgelt: € 84,– / ermäßigt € 72,–
Kursnummer: 1310

Hier geht es Anfang Mai zur Anmeldung/Bezahlung

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

SELBSTVERTEIDIGUNG
KRAV MAGA

Mit David Neumann.

Im Krav Maga geht es darum, ein Verständnis für reale Gewalt zu gewinnen. Dabei geht es neben physischen Techniken und deren Training um Aufmerksamkeit und Wachsamkeit im Kontext von Konfliktvermeidungsstrategien, um das richtige Deuten von Körpersprache, das Beurteilen von anatomischen Parametern und um die bewusste Wahrnehmung und Analyse der Umwelt. Zudem fokussiert sich Krav Maga auf die Schulung des Durchhaltevermögens, welches nicht nur im Kontext realer Selbstverteidigung eine Fähigkeit im Rahmen sozialer Kompetenzen ist.

Mittwochs, vorraussichtlich Juni
12 Termine jeweils 19.30 – 21.00 Uhr
Ort: Philanthropin in der Sporthalle beim Pausenhof, Hebelstraße 15 – 17
Entgelt: € 84,– / ermäßigt € 72,–
Kursnummer: 1311

Hier geht es ANfang Mai zur Anmeldung/Bezahlung

Vielfalt Kultur

Konzerte, Vortäge, Lesungen, Exkursionen, Führungen, Ausstellungen

FÜHRUNG EINMAL ANDERS _ _ _ abgesagt wegen Covid 19-Einschränkungen!!!
GOTTESHÄUSER IM BLICKFANG DER FILMKAMERA – EIN EXPERIMENT

Mit Leon Spanier und dem Trialog-Team

Mit der Virtual Reality Brille ist es möglich, verschiedene Gotteshäuser unmittelbar miteinander in Beziehung zu setzen. Der Fotograf, Filmemacher und Videokünstler Leon Spanier wird uns diese Technik neu­ er Raumerfahrungen näherbringen. Wir können selbst ausprobieren, wie es ist, uns mit der VR­Brille mitten in der Kirche, in der Synagoge, in der Moschee oder im buddhistischen Tempel zu befinden.
Im Beisein von Expertinnen der verschiedenen Religionen werden wir die Innenräume von Kirche, Synagoge, Moschee und Tempel unter dem Blink­ winkel betrachten, wie die spirituellen Elemente heiliger Räume uns auf virtuellem Wege emotional erreichen. Können wir uns aus der Ferne vertraut machen mit dem Unbekannten und von heiligen Orten berühren lassen? Welche Chancen und welche Gefahren bieten virtuelle Erfahrun­ gen für den interreligiösen Dialog?

Mittwoch, 24. Februar 2021, 18.00 – 21.00 _ _ _ Abgesagt_wegen Covid-19
Treffpunkt: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main
Entgelt: € 6, – / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1120


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

EXKURSION
1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

Von den Anfängen in Köln bis heute. Mit Daniela Neumann

Wir erkunden die Anfänge jüdischen Lebens in Deutschland vor 1700 Jahren in Köln. Hier lag im Mittelalter eines der größten und ältesten jüdischen Stadt-Quartiere Mitteleuropas. Im Zentrum steht die Frage, wie sich das religiöse Leben in Vergangenheit und Gegenwart gestaltet(e). Zunächst hören wir im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Köln
eine Einführung in die Geschichte der Juden in Köln. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im koscheren Restaurant Mashery-Hummus Kitchen haben wir Gelegenheit, uns auszutauschen. Ein Rundgang durch die Innenstadt macht uns im Anschluss mit den wichtigsten jüdischen Stätten Kölns vertraut.

Die Anreise nach Köln bis 10.30 Uhr können Sie selbst planen oder auf Wunsch über ein Gruppenticket der Deutschen Bahn über die VHS organisieren lassen. Die Kosten für die Anreise sind im Entgelt nicht enthalten. Ein ausführliches Programm für die Stadt-Erkundung des „jüdischen Kölns“ erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt sein.

verlegt auf Herbst 2021_ _ _Mittwoch, 14. April 2021, 8.30 Uhr – ca. 18.00 Uhr
Treffpunkt: um 8.35 Uhr am Gleis 7 in Frankfurter HBF. Daniela Neumann und Roberto Fabian erwarten Sie dort. Abfahrt 9.20 Uhr mit ICE 820. Die Rückfahrt 16:44 Uhr von Köln Messe/Deutz mit dem ICE 725 vom Gleis 11).

Treffpunkt im Köln (bei eigener Einreise): wird noch bekannt gegeben

Entgelt: inkl. DB-Ticket € 80,– / ohne DB-Ticket € 32,75
(Das Entgelt für das Bahn-Ticket mit ICE beläuft sich auf € 47,25 pro Person. Für das Mittagessen im Koscheren Restaurant im Jüdischen Gemeindezentrum Roonstraße, für den vorgesehenen Vortrag und für die Führung, wie für die Tickets für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Köln belaufen sich die anfallenden Kosten auf € 32,75. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Exkursion auf € 80,-, die bei der verbindlichen Anmeldung zu entrichten sind.)
Kursnummer: 1115

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

VORTRAG
DER BEITRAG DES SPORTS ZUR DEUTSCH-ISRAELISCHEN VERSTÄNDIGUNG

Vortrag mit Prof. Dr. Manfred Lämmer (Institut für Sportgeschichte der Deutschen Sporthochschule Köln) und anschließendes Gespräch mit Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland.

Die Annäherung zwischen Deutschland und Israel, die nach den schrecklichen Verbrechen des NS-Regimes kaum möglich schien, war nicht nur Ergebnis der Politik, sondern auch das einer Begegnungskultur, in der der Sport eine wichtige Rolle spielte. Manfred Lämmer gehörte der ersten Gruppe von Studierenden der Deutschen Sporthochschule Köln an, die 1963 nach Israel eingeladen wurde. Jahrzehntelang war er am weiteren Ausbau der sportlichen und sportwissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern maßgeblich beteiligt. Zu dieser Entwicklung haben fast alle deutschen portverbände beigetragen. Besondere Bedeutung kam dabei den vielbeachteten Auftritten von Vereinen der Fußball-Bundesliga zu, die das Bild von Deutschland in der israelischen Öffentlichkeit nachhaltig beeinflussten. Heute unterhält Israel mit keinem anderen Land so enge Beziehungen auf dem Gebiet des Sports wie zu Deutschland.

abgesagt_ _ Dienstag, 20. April 2021, Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
Ort: Festsaal im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum, Eingang über die Savignystraße 66
Entgelt: € 8,– / ermäßigt € 7,–
Kursnummer: 3011

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FÜHRUNG
DIE WESTEND-SYNAGOGE

Mit Esther Ellrodt-Freiman.

Verbunden mit einer Einführung in die Geschichte der Westend-Synagoge, werden die Verbindungslinien zwischen Architektur und Liturgie, die Beziehungen zwischen Bauweise und Funktion als Gotteshaus aufgezeigt. In einem historischen Abriss wird die Geschichte des Frankfurter Judentums vor dem Hintergrund religiöser Symbole in der Synagoge entwickelt. Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


abgesagt_ _ _ Mittwoch 05. Mai 2021, 17.15 – 18.45 Uhr
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1120b

abgesagt_ _ _Mittwoch 16. Juni, 17.30 – 19.00 Uhr
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1120c

Mittwoch, 07. Juli 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1120a

Hier geht es ab dem 01. Juni 2021 zur Anmeldung/Bezahlung

Es gibt Möglichkeit sich auf eine Warteliste zu setzten. Dafür reicht eine kurze E-Mail an die volkshochschule@jg-ffm.de

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

FÜHRUNG
ALTER JÜDISCHER FRIEDHOF AN DER BATTONSTRASSE

800 Jahre Jüdische Geschichte. Mit Gabriela Schlick-Bamberger.

Wäre es nach den Nationalsozialisten gegangen, gäbe es diesen jüdischen Friedhof mit seinen bis 1939 etwa sechstausendfünfhundert Grabsteinen überhaupt nicht mehr. Allein die verbliebenen zweitausendfünfhundert Grabsteine legen Zeugnis ab von der hohen Kultur jüdischen Lebens in Frankfurt a.M. seit dem Hochmittelalter. Gemeinsam werden wir auf uns nicht nur die einzigartige Atmosphäre auf diesen zweitältesten jüdischen Friedhof nördlich der Alpen wirken lassen, sondern auch Erstaunliche über die Bedeutung der Inschriften auf den Grabsteinen erfahren. Wer weiß von uns schon, dass sich dort auch die Grabsteine von Mayer Amschel Rothschild, dem Begründer der Rothschild­Dynastie, und von dem bedeutenden Rabbiner Nathan Adler befinden.
Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung dabei zu haben.

Sonntag, 04. Juli 2021, 14.00 – 16.00
Treffpunkt: An der Eingangspforte zum Jüdischen Friedhof am Neuen Börneplatz
Entgelt: € 6, – / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1114

Hier geht es ab dem 01. Juni 2021 zur Anmeldung/Bezahlung


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst 2021_ _ _STADTRUNDGANG
AUF DEN SPUREN DER FRANKFURTER JÜDISCHEN GESCHICHTE

Mit Gabriela Schlick-Bamberger. Die Altstadt Frankfurts im 19. und 20. Jahrhundert

Frankfurt a.M. galt in der Vergangenheit lange als „die jüdischste aller Städte“. In der Messe und Handelsstadt ist seit 1150 eine Jüdische Gemeinde nachgewiesen. Wie sehr sie für die Stadt Frankfurt von Bedeutung war – sei es als politischer Spielball, sei es als Steuerzahler – wird an den verschiedenen Stationen bei unserem Rundgang sichtbar werden, wie etwa die Tatsache, dass sich die jüdischen Frankfurter ihrer Heimatstadt besonders verpflichtet fühlten und sich bei der Entwicklung von Stadt und Stadtgesellschaft, aber auch weit darüber hinaus, einbrachten. Der Rundgang führt uns von der Paulskirche durch die Altstadt und die Neustadt bis zur Gedenkstätte „Neuer Börneplatz“, um die Geschichte der jüdischen Frankfurter zu erkunden.

Sonntag, 09. Mai 2021, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Treffpunkt: 13.45 Uhr vor der Paulskirche, Paulsplatz 11
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1116


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst 2021_ _ _ EXKURSION
RUNDGANG: JÜDISCHES LEBEN IN WIESBADEN

In Vergangenheit und Gegenwart Mit Daniela Neumann

Mit ihren vielen Thermal- und Mineralquellen gehört Wiesbaden zu den ältesten europäischen Kurbädern. Hier lebten – wenn auch nicht ununterbrochen – spätestens seit Anfang des 17 Jh. jüdische Menschen. Wir werden über ihre Rolle in der Stadt, ihre wirtschaftlichen Erfolge, ihren gesellschaftlichen Aufstieg zum Bürgertum im 19. Jh. und hiernach ihre
Entrechtung, Ausgrenzung und Verfolgung erfahren. Schließlich werden wir über die Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde im März 1945 und über das heutige Gemeindeleben hören. Der Stadtrundgang führt uns u.a. zu dem ersten Jüdischen Gemeindezentrum und zum Badehaus „Zum Rebhuhn“ im Kurviertel. Auf dem Weg zur „Gedenkstätte für die
ermordeten Wiesbadener Juden am Michelsberg“, der Ort, an dem bis zum 9. November 1938 die liberale Synagoge stand, werden wir anhand ausgewählter Stolpersteine einzelne Familiengeschichten kennenlernen.

Mittwoch, 12. Mai 2021, 15.00 Uhr – 16.30 Uhr
Treffpunkt: Ausgang Hauptbahnhof Wiesbaden. Die selbstständige Anfahrt mit der S-Bahn (S8) wird empfohlen
Entgelt: € 6,– / ermäßigt € 5,–
Kursnummer: 1118

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst 2021_ _ _FÜHRUNG EZB
DIE GEDENKSTÄTTE AN DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Führung mit Gabriela Schlick-Bamberger. Wir versuchen die Erlaubnis für eine Innenführung zu erhalten, ansonsten wird es eine Außenführung werden. Eine Spurensuche an der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle.

Die Großmarkthalle, heute Sitz der Europäischen Zentralbank, war nicht nur zur Zeit ihrer Errichtung ein imposanter Bau. Von hieraus wurden zwischen 1928 und 2004 sämtliche städtischen Märkte beschickt und de facto die Frankfurter von hier aus ernährt. Derselbe Ort diente jedoch ab Oktober 1941 bis Frühjahr 1945 auch zu verbrecherischen Zwecken. In dieser Zeit nutzte die Gestapo den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für die Deportation der Jüdischen Bevölkerung in die Ghettos, Konzentrations- und Todeslager im Osten. Etwa 10.000 Menschen wurden allein von hier bei zehn Massendeportationen verschleppt. Nur 179 Deportierte überlebten.

Die Erinnerungsstätte vermittelt dem Besucher durch Zitate von Opfern und empathischer Helfer gewissermaßen „en passant“ einen Einblick in die schrecklichen Geschehnisse und die Gleichgültigkeit der großen Allgemeinheit gegenüber den Opfern der Deportation.

Verbindliche Anmeldung bis Mo., 10. Mai erforderlich! Bitte bringen Sie zur Veranstaltung einen gültigen Personalausweis mit, falls die Innenbesichtigung möglich sein wird.

Mittwoch 19. Mai 2021, 18.00 – 19.30 Uhr
Treffpunkt: EZB-Besucherzentrum in der Sonnemannstraße 20
Entgelt: € 8,– / ermäßigt € 7,–
Kursnummer: 1113


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

abgesagt_ _ _ EXKURSION
KZ-GEDENKSTÄTTE MÖRFELDEN-WALLDORF

Führung auf dem historischen Lehrpfad und Lernort. Mit Cornelia Rühlig

Das KZ Walldorf war ein KZ-Außenlager in Walldorf (Hessen), jetzt Stadtteil von Mörfelden-Walldorf. Es handelte sich um ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Elsass und bestand vom 23. August bis 24. November 1944. Die KZ-Häftlinge leisteten Zwangsarbeit am Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main, dem heutigen Flughafen Frankfurt a.M. Diese Arbeiten am Flugplatz (Bauvorhaben Rhein-Main ME 163 B) waren als „kriegsentscheidend“ eingestuft worden. Der Lehrpfad um das ehemalige Konzentrations-Außenlager Walldorf beginnt an dem im März 1980 der Öffentlichkeit übergebenen Gedenkstein an der Nordendstraße/ Familie-Jürges-Platz in Walldorf. Von hier aus verläuft der öffentlich zugängliche Lehrpfad rund um das ehemalige Gelände des Lagers.

Entlang des Lehrpfades stehen 16 zum Teil bebilderte Informationstafeln zur Geschichte des Lagers, das sechs Unterkunfts- und eine Waschbaracke umfasste. Umzäunt war das Lagergelände mit Stacheldraht, zudem gab es Wachtürme. Neben den Baracken gab es auch einen Steinbau, die Küchenbaracke, in dem der „Folterkeller“ untergebracht war.

Anfahrt: über die B 44 nach Mörfelden-Walldorf, Stadtteil Walldorf. Der Gedenkstein steht an der Nordendstraße/Familie-Jürges-Platz. Hinweisschilder (Gedenkstätte) sind vorhanden.

Mittwoch, 26. Mai 2021, 15.30 – 17.00 Uhr
Treffpunkt: Margit-Horváth-Zentrum Lehrpfad + Lernort, KZ-Walldorf, 64546 Mörfelden-Walldorf, Nordendstraße
Entgelt: frei
Kursnummer: 1119


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

verlegt auf Herbst_ _ _ VORTRAG UND DISKUSSION
DER JÜDISCHE FRIEDHOF AN DER ECKENHEIMER LANDSTRASSE

Mit Majer Szanckower. Mit einem Vortrag über Beerdigungsbräuche im Judentum.

Nach der Begrüßung wird es zunächst einen kurzen Vortrag geben, der sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen wird: „Warum gibt es in den jüdischen Gemeinden die Beerdigungsbrüderschaft Chewra Kadischa?“ „Um was kümmert sich diese Beerdigungsbrüderschaft im Todesfall?“ „Wie wird im Todesfall mit dem Verstorbenen und dessen Angehörigen verfahren?“ „Warum erhält jeder Verstorbene einen einfachen unbehandelten Holzsarg zugewiesen?“ „Was ist damit gemeint, wenn es heißt: „Das letzte Hemd trägt keine Taschen?“ Anschließend wird Majer Szanckower, Leiter der Jüdischen Friedhöfe in Frankfurt, bei einem Rundgang die Bedeutung der verschiedenen Gräberfelder des Friedhofs erläutern.

Sonntag, 30. Mai 2021, 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Treffpunkt: Neuer Friedhof an der Eckenheimer Landstraße 238, vor dem Eingang zum Verwaltungsbüro des Friedhofs
Entgelt: frei
Kursnummer: 1117

Kontakt

Jüdische Gemeinde Volkshochschule
Westendstraße 43
4. Stock, Angela Oberberger
60325 Frankfurt am Main

 069/76 80 36 -142 oder -170
 069/76 80 36 -149
 volkshochschule@jg-ffm.de
 Termin Kalender 2021 der JVHS