| Das Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde | |||||||||||||||
Seit April 2008 erstrahlt das Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde in neuer Pracht. Nach vier Jahren ist die umfassende Sanierung des Hauses abgeschlossen und das Altenzentrum entspricht von seiner baulichen Ausstattung her den modernsten Anforderungen bezüglich Betreuung und Pflege alter Menschen. Dazu gehört die Unterbringung in Wohngruppen, die besondere Berücksichtigung von Bewohnern, die die NS-Verfolgung erlitten haben, die neu zugewandert sind sowie von Bewohnern, die an Demenzerkrankung leiden. Das umgebaute Altenzentrum bietet Platz für 174 Personen. Zum Ende des Jahres 2008 wird das Altenzentrum auch eine Tagespflege eröffnen. Hier werden die Bewohner tagsüber und an einzelnen Tagen in der Woche betreut und können die übrige Zeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Auch hier werden die Überlebenden der Shoah und die neu zugewanderten Gemeindemitglieder ein auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmtes Angebot finden. Unabhängig von dem fachlichen Betreuungsangebot bietet das Altenzentrum für seine Bewohnerinnen und Bewohner ein ansprechendes kulturelles Programm, zu dem Lesungen, Vorträge und Musikabende gehören. Jedes Jahr findet ein Sommerfest mit einem Tag der offenen Tür statt. Am Freitagabend und am Schabbatmorgen finden in der Atereth Zwi Synagoge unter der Leitung von Rabbiner Schlomo Raskin regelmäßig G'ttesdienste statt. Die Gebetszeiten finden Sie auf der Seite "Religiöses Leben".
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