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24.10.2017 / Tishri - Heshvan

Jüdische Kulturwochen / Künstler zwischen Krieg und Krieg. Die klassische Moderne 1914 bis 1945

Vortrag von Dr. Steffen Bruendel, Forschungsdirektor des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt

Begleitprogramm zur Ausstellung: Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger

Eric Isenburger: Selbstbildnis,1923, Öl auf Leinwand, Jüdisches Museum Frankfurt, Foto: Ursula Seitz-GrayDer in Frankfurt geborene Eric Isenburger (1902–1994) gehört zu den jüdischen Künstlern, die in den 1930er Jahren emigrieren mussten. Das Museum Giersch der Goethe-Universität zeichnet in Kooperation mit dem Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Vergessenheit geratenen Künstlers nach.

Isenburgers eigenständige künstlerische Position enthält sich trotz höchster Intensität und formaler Experimentierfreude eines allzu eindeutigen Zeitkommentars. Sein Werk ist zudem inspiriert durch seine Frau Jula, eine erfolgreiche Ausdruckstänzerin.

Öffentliche Führungen:
Jeden Sonntag um 15.00 Uhr
Mittwoch 1.11.2017 um 17.30 Uhr
Kosten 3 Euro zzgl. zum Eintritt

Öffentliches Kinderprogramm:
Ausstellungsbesuch und Workshop für Kinder von 5 bis 10 Jahren
Sonntag, 22.10.2017, 15.00­­­–16.30 Uhr ­­(parallel zur öffentlichen Führung für Erwachsene)
Kosten 6 Euro (inkl. Material), ohne Anmeldung

Termininfos

Termin
24.10.2017
Beginn
19:00:00 Uhr
Eintritt
€ 4.-
Karten
An der Abendkasse
Veranstalter
In Kooperation mit dem Museum Giersch der Goethe-Universität
Veranstaltungsort

Schaumainkai 83
60596 Frankfurt am Main

 06913821010
 http://www.museum-giersch.de/#/Willkommen

Termine